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Die besten Wünsche für´s Neue Jahr

Meine Wünsche für 2013 möchte ich gerne mit einem Rezept von Goethe´s Mutter übermitteln.

„Man nehme:

12 Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Angst, zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile, sodass der Vorrat genau für ein Jahr reicht.

Es wird jeden Tag einzeln angerichtet aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor.

Man füge hinzu drei gehäufte Esslöffel Optimismus, ein Teelöffelchen Toleranz, ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt. Dann wird die Masse reichlich mit Liebe übergossen.

Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere täglich mit Heiterkeit.“

Da sollte doch etwas Positives dabei herauskommen. In diesem Sinne alles Gute für´s Neue Jahr!

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Hat das Christkind etwa die selben Probleme wie wir auch?

Kürzlich hat mir eine Kollegin über die Sorgen vom Christkind berichtet:

Denkt Euch ich habe das Christkind gesehen,

es war beim Finanzamt zu betteln und fleh´n.

Denn das Finanzamt ist gerecht und teuer,

verlangt vom Christkind die Einkommensteuer.

Das Amt will noch wissen, ob es angehen kann,

dass das Christkind so viel verschenken kann.

Das Finanzamt hat so nicht kapiert,

wovon das Christkind dies finanziert.

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